Braut MakeUp und SPF – Lichtschutzfaktor

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Mit SPF, also dem Lichtschutzfaktor und Braut MakeUp ist das ja immer so eine Sache. Es sind unheimlich viele Artikel darüber geschrieben worden und in jedem Tutorial über Braut MakeUp wird extra darauf hingewiesen, dass man nie eine Foundation mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden sollte.

Denn dieser Schutz vor Sonneneinstrahlung wird erreicht durch lichtreflektierende Teilchen, die das einstrahlende UV-Licht einfach zurückwerfen.

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Die Marke Provida benutze ich sehr gern

Bei Blitzfotografie soll dann aber dasselbe geschehen und die geschminkte Haut dann einige Nuancen heller aussehen lassen – sehr blass also.

Allerdings verwenden die meisten guten Fotografen kein direktes Blitzlicht. Es schmeichelt nämlich niemandem. Wird Blitzlicht verwendet, dann indirektes und das wiederum verträgt sich mit lichtreflektierenden Teilchen sehr gut.

Darüber hinaus ist auch diese Rechnung – weniger SPF weniger Lichtreflektion bei Blitzlicht – nicht unbedingt fehlerfrei. SPF-freie Foundations können dabei beobachtet werden, bei direktem Blitzlicht das Gesicht ebenso hell erscheinen zu lassen wie Foundations mit niedrigem, sogar hohem Lichtschutzfaktor.

Dann wiederum gibt es Foundations deren SPF hoch ausgezeichnet ist, die bei direktem Blitz absolut gar nicht mit Lichtreflexion und blasserem Gesicht reagieren.

Weder die Preisklasse des Produkts, noch die Art des Lichtschutzfaktors (mineralisch oder synthetisch) scheinen eine Rolle zu spielen.

Im Zweifelsfall sollte man immer ausprobieren und ein paar Aufnahmen von sich im geschminkten Zustand machen – mit Blitzlicht und ohne, um sehen wie das Produkt aufgetragen reagiert. Und selbst wenn im Blitzlicht der Teint heller scheint, dann ist das kein Untergang. Bei Fotoshootings habe ich ausschließlich gute Erfahrungen mit Mineral MakeUp gemacht, beim Braut MakeUp sowieso. Denn ist sieht unheimlich natürlich aus, deckt gut und die meisten Fotografen fotografieren ohnehin ohne Blitz, wenn es um Hochzeitsfotografie geht.

Wenn man ganz auf Nummer sicher gehen möchte, dann sollte man im ProbeMakeUp zu einem Probeshooting mit dem ausgewählten Fotografen gehen und ihn fragen, ob er so fotografieren würde, wie er es auf Hochzeiten würde.

Zur größten Not, sind mittlerweile Bearbeitungen meit mit im Preis enthalten. Das sollte zumindest den Kopf entspannen.  🙂

Eure Lena                ich bildchen

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